CygniCon Versionen 8

13. 11. 16
posted by: Super User
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Die Erweiterungen der CygniCon Versionen 8...

Hier finden Sie eine Übersicht der neuen Funktionen in den CygniCon Versionen 8.

Wie immer haben wir uns darauf konzentriert, Funktionen und Inhalte zu ergänzen, die wir aus den Anregungen und Wünschen der Anwender gefiltert haben.

Die wesentlichen Neuerungen:

  • Holzrahmenbau / Wände  (NUR PREMIUM VERSION)
    Ab der Version 8 unterstützt die Software die Planung von Wänden in Holzständer-Bauweise. In der Handhabung gibt es dabei unterschiedliche Herangehensweisen:

a) Sie wissen bereits zum Beginn des Projektes, dass die Wände in Holzrahmen-Bauweise ausgeführt werden sollen. In diesem Fall aktivieren Sie die Optionen im erweiterten Wand Dialog während bzw. bevor Sie die Wände eingeben. Ganz genau wie bisher, wenn Sie die Eigenschaften ihrer Wände vor der Eingabe festlegen

b) Sie planen das Projekt mit „normalen“ Wänden oder erhalten ein so geplantes von Kunden und bringen die Hölzer für das Projekt erst nachträglich auf. Damit Sie nicht jede Wand einzeln anfassen müssen, werden Sie hierbei vom Assistenten unterstützt, der das gesamte Projekt bzw. auswählbare Bereiche und Wandtypen füllt. So haben Sie mit wenigen Mausklicks ihre Wände angepasst

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem weiter unten zum Download angebotenen PDF Dokument als Kurzfassung der Neuerungen in Version 8, dem normalen Handbuch der Version oder einem unserer Schulungsvideos. Oder fragen Sie uns per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

  • Erweiterter Eigenschaften Dialog für Holzrahmenbau-Wände: Verfügen Sie über eine Version mit den Holzrahmenbau Funktionen, wird der Wand Dialog automatisch um eine Eigenschaftenseite erweitert.
    Auf dieser Seite finden Sie eine aktive Skizze, in der Sie auch bestimmte Aktionen mit der Maus ausführen können, sowie alle zum Erzeugen der Hölzer erforderlichen Eigenschaften. Auf der Registerseite „Allgemein“ aktivieren Sie den Holzrahmenbau über die Checkbox „Holzkonstruktion erzeugen“. Zusätzlich legen Sie das Rastermaß für die Abstände der Ständer fest. Intern füllen wir die Wände mit einem Raster, bestehend aus Feldern, die auch eigene Eigenschaften haben können. Das Rastermaß legt zunächst fest, dass eine Wand mit Feldern im Abstand des Rastermaßes gefüllt wird. Am Ende jedes Feldes wird grundsätzlich ein Ständer erzeugt.

  • Assistent zum Erzeugen von Holzrahmenbau-Wänden: mit dem Assistenten erzeugen Sie in zwei Arbeitsschritten Holzrahmenbau-Wände auf Basis ihres bereits geplanten Gebäudes. Zunächst wählen Sie den Gültigkeitsbereich, also aktuelles Geschoss, Gebäude, alle Gebäude sowie die Wandtypen, z.B. nur die Außenwände oder auch alle Wände. Im zweiten Schritt definieren Sie die Holzkonstruktion. Anschließend beenden Sie den Assistenten und erhalten automatisch ein Projekt mit Wänden in Holzständerbauweise. 

  • Gelände, allgemeine Änderungen : Geländeelemente wie Wege, Beete, Terrassen etc. können jetzt eine einstellbare Höhe über dem Gelände erhalten und eine Einstellungen für den Aushub. Mehr dazu im Abschnitt Geländeauswertung. Außerdem lassen sich diese Elemente jetzt auch in 3D Ansichten selektieren und über die Polygonpunkte bearbeiten bzw. die Kontur lässt sich wie bei anderen polygonalen Elementen ändern. Die Bezeichnung des Elementes, also der logische Name, dient u.a. zur Identifikation im Auswertungsdialog.
  • Gelände, Auswertung, Aushub und Flächen: unter den Geländefunktionen finden Sie auch den neuen Dialog Auswertung / Aushub. Innerhalb des Dialoges werden alle Elemente in einer Baumansicht inkl. 3D Vorschau gelistet, die Aussparungen im Gelände verursachen. Dazu gehören Gebäude, Geländeelemente wie Wege etc. Fundamente sowie 3D Abzugskörper, sofern sie eine Schnittmenge mit dem 3D Körper des Geländes bilden.
     
    Über diese Funktionen können Sie ganz gezielt den Aushub eines der genannten 3D Körper ermitteln oder auch für alle zusammen. Der Dialog beinhaltet zusätzlich eine Tabelle, in der die Elemente zusammengefasst werden. Den Inhalt der Tabelle können Sie aus dem Dialog zu weiteren Verarbeitung kopieren, z.B. in eine Excel Tabelle. Da Geländeelemente mit den neuen Eigenschaften sowohl aus dem Gelände „ragen“ können, als auch einstellbar innerhalb des Geländekörpers liegen, können diese Werte mehrfach verwendet werden. Das Volumen des Körpers abzüglich des Aushubs ergäbe bspw. die Menge an Erde, die Sie für ein Beet aufschütten müssen.
     
  • Fenster und Türen auf Achse bemaßen :
    Sowohl Fenster als auch Türen bieten in den erweiterten Eigenschaften der Dialoge die Möglichkeit, Bemaßungen für das einzelne Element in 2D Draufsichten einzublenden.
    Zwischen Türen und Fenster gibt es geringfügige Unterschiede in den Optionen, weil die Bemaßung der Tür innerhalb des Elementes mittig dargestellt wird und bei Fenstern in Abhängigkeit zur Öffnungsrichtung (optional).
    Im Wesentlichen sind die Eigenschaften identisch mit denen der normalen Bemaßung, daher können Sie deren Eigenschaften auch über die Checkbox übernehmen. Das nur für den Fall, dass Sie bei den Bemaßungen schon eigene Standardeinstellungen gespeichert haben. Und die Eigenschaften lassen sich auf andere Elemente gleichen Typs übertragen, so dass Sie nicht jedes Fenster bzw. jede Tür einzeln anfassen müssen


  • Fundamente: Als neue Bauteil Typen wurden Fundamente ergänzt, in den Ausführungen Einzelfundamente, Streifenfundamente und Bodenplatte.
    Die Dialoge und Eigenschaften ähneln denen von Unter- / Überzügen bzw. von Deckenplatten. Für Fundamente gibt es zwei Sichtbarkeiten, getrennt nach Streifenfundament und Fundament (inkl. Bodenplatte).
    Streifen- und Einzelfundamente verschneiden sich miteinander, ähnlich wie Wände, um ggf. eine geschlossene Kontur zu bilden und sich nicht zu überlappen. Das gilt nicht für Bodenplatten, die in diesem Punkt eigenständig sind.
    Fundamente tauchen als Elemente in der Massenauswertung auf und erzeugen, wie bereits erwähnt, Aussparungen im Geländekörper.

  • 3D Ansichten ausrichten: Eine Vereinfachung zum Ausrichten von 3D Ansichten erhalten Sie jetzt über den Ribbon ANZEIGE.
    Dort finden Sie über die Schaltfläche „3D-Ansicht ausrichten“ zwei Optionen, mit denen Sie ihren Betrachterstandpunkt in der aktiven 3D Ansicht festlegen können. Die Optionen Ansicht von oben oder Ansicht von der Seite versetzen die 3D Ansicht in einen anderen Modus, in dem Sie nur noch die jeweils zulässigen Funktionen für die Navigation haben, bei der Ansicht von oben können Sie also mit den Pfeil Tasten oder der Maus nur noch um die z-Achse drehen und zoomen. Ansichten von der Seite lassen nur noch die Navigation nach links / rechts oder oben / unten zu, keine Drehung. Diesen Ausrichten Modus beenden Sie mit ESC.

  • Mehr als 650 neue 3D Objekte, Fensterläden, Jalousien, Schiebeläden, Heizungen,...:  Fensterläden und Jalousien für alle gängigen Fensterformate. Daraus resultiert auch die große Anzahl. Vorteil ist, dass für praktisch jede Fenstergröße ein passendes 3D Objekt verfügbar sein sollte, so dass man die richtigen 3D Objekte ohne Skalierung des Objektes benutzen kann. Gerade die Skalierung solcher Objekte führt bei der 3D Visualisierung zu unrealistischen Darstellungen.
    Bei den Jalousien kommt noch hinzu, dass nicht nur passende Breiten verfügbar sind, sondern für jede Breite auch entsprechend viele Bauhöhen. So kann man sein Gebäude u.a. mit Jalousien in verschiedenen Öffnungszuständen bestücken, wie das in der Realität auch meist zu sehen ist. Die meisten dieser Objekte finden Sie im Katalog in der Kategorie Bauteile. 

  • Türen in 3D Ansichten geöffnet darstellen: Türen lassen sich jetzt in 3D Ansichten geöffnet darstellen. Dazu selektieren Sie die Tür und wählen „Tür in 3D Ansicht öffnen…“ aus dem Kontextmenü. Alternativ finden Sie die gleiche Option im Eigenschaften Dialog der Tür. Das Kontextmenü öffnet dann einen Dialog, in dem Sie die Option aktivieren und einen Öffnungswinkel angeben können. Die Option wird benötigt, um die Tür auch wieder schließen zu können.
    Diese Funktion wurde häufig gewünscht, um z.B. auch 3D Ansichten von oben, z.B. für Wohnungsanzeigen, erzeugen zu können. Bislang waren in solchen Fällen weder Anschlag noch Öffnungsrichtung der Türen erkennbar. Aber auch für eine realistischere Darstellung der Szenen beim Durchwandern oder für 360 Grad Panorama Sequenzen, bei denen Sie sich von einem Raum in den anderen bewegen und nicht mehr durch geschlossene Türen laufen.
    Die Option dreht immer das ganze Tür 3D Objekt, ist also sinnvollerweise nur für einflügelige Türen zu verwenden.

 

Sonstige Verbesserungen und Änderungen:

  • Polygon messen Tool: Fängt auf den Anfangspunkt
  • Änderungen beim Verlängern / Verkürzen von Wänden: Öffnungen, d.h. Fenster und Türen verschieben sich nicht mehr proportional zur Längenänderung, sondern behalten ihre Position. Sollte eine Wand so verkürzt werden, dass ein Element ganz oder teilweise außerhalb liegt, erfolgt eine Abfrage in der man festgelegen kann, ob es gelöscht oder innerhalb der Wand neu positioniert werden soll.
  • Neue Mess-Variante: Polygon messen und automatisch die Fläche als Standardtext mit der Maus platzieren.

Download Version 8 Beschreibung Download einer PDF-Datei mit Kurzbeschreibungen der neuen Funktionen

 

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